Was versteht man unter Cloud-Computing?

Alan Zeichick | Senior Writer | April 10, 2025

Cloud-Computing stellt die IT-Ressourcen Ihres Unternehmens, wie Server, Anwendungen, Software-Entwicklungstools und zugehörige Services, über das Internet bereit. Anstatt Server und Anwendungen in Ihrem eigenen Rechenzentrum zu hosten und zu verwalten, werden Ihnen diese Ressourcen vom Anbieter zur Verfügung gestellt.

Die Verwaltungsaufgaben dieser Cloud-Services wird zwischen Ihnen und dem Anbieter aufgeteilt, wobei die Details von der Art des von Ihnen gewählten Cloud-Computing-Modells abhängen. Die Kosten für Cloud-Computing werden oft nach dem Pay-as-you-go-Prinzip abgerechnet, d. h. es ist kein Investitionsaufwand in Hardware oder Infrastruktur erforderlich. Im Folgenden erfahren Sie, warum so viele Unternehmen sich für dieses Konzept entschieden haben.

Was versteht man unter Cloud-Computing?

Cloud-Computing ist ein Modell für die Bereitstellung von IT-Services, einschließlich Infrastruktur, Software, Speicher, Datenbanken, Entwicklungsplattformen und vielem mehr, über das Internet. Die Remote-Rechenzentren, in denen diese Services ausgeführt werden, werden als „Cloud“ bezeichnet, während die Unternehmen, die sie betreiben, als Cloud-Service-Provider oder CSPs bezeichnet werden. Anstatt eigene IT-Infrastrukturen oder -Systeme zu besitzen, greifen Unternehmen auf die benötigten Ressourcen dieser Anbieter zu und zahlen in der Regel nur für das, was sie tatsächlich nutzen. Anbieter können ihre Kosten durch Skaleneffekte senken.

Das Cloud-Modell bietet Vorteile wie Skalierbarkeit, geringere Kapitalkosten und reduzierten Betriebsaufwand. Wenn sich ein Unternehmen für Cloud-Computing entscheidet, erhalten seine Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten über das Internet Zugriff auf die benötigten IT-Tools. Aus ihrer Sicht unterscheidet sich Cloud-Computing nicht von anderen aktuellen Technologien, auf die sie über einen Desktop-PC, Laptop, Smartphone oder andere Geräte zugreifen können. CSPs bieten eine Vielzahl von Optionen, darunter HR-, Vertriebsmanagement-, Entwicklungs-, Logistik- und Finanzanwendungen sowie Infrastrukturservices zur Unterstützung Ihrer eigenen Anwendungen. Für Infrastrukturbenutzer ähnelt die Cloud einfach einem Remote-Rechenzentrum, das mit vertrauten Systemverwaltungstools wie Dashboards und Konsolen gesteuert werden kann. Ein entscheidender Unterschied besteht jedoch darin, dass der CSP Eigentümer und Betreiber dieses Remote-Rechenzentrums sowie der gesamten darin befindlichen Hardware ist und für die Stromversorgung, Kühlung, Konnektivität und physische Sicherheit verantwortlich ist. Sie als Kunde wählen die spezifischen Merkmale und Funktionen, die Sie benötigen.

Für Kunden bietet Cloud-Computing Agilität, Skalierbarkeit und Flexibilität. Anstatt Geld und Ressourcen für Legacy-IT-Systeme auszugeben, können sich Ihre Mitarbeiter auf strategischere Aufgaben konzentrieren. Sie können ohne große Vorabinvestitionen innerhalb kürzester Zeit auf die benötigten Computing-Ressourcen zugreifen und nur das bezahlen, was sie nutzen.

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Wichtige Erkenntnisse

  • Die Kosten für Cloud-Computing können deutlich niedriger sein als die Kosten für den Betrieb und die Verwaltung eines herkömmlichen On-Premises-Rechenzentrums, das eine vergleichbare Skalierbarkeit und Redundanz bietet.
  • Viele Anforderungen eines Unternehmens können mit Software-as-a-Service (SaaS)-Cloud-Anwendungen erfüllt werden.
  • Unternehmen können benutzerdefinierte Anwendungen in der Cloud entwerfen, schreiben, testen und bereitstellen.
  • Cloud-Anwendungen unterstützen häufig wichtige Technologien wie GenAI, Blockchain, Chatbots und das Internet der Dinge (IoT).
  • Geringere Eintrittsbarrieren ermöglichen den schnellen Einsatz modernster technologischer Fähigkeiten.

Cloud-Computing erklärt

Einfach ausgedrückt: Cloud-Computing ermöglicht es Ihnen, Ihre Backend-IT-Systeme zu mieten, anstatt sie zu kaufen. Anstatt Ihr Kapital für Anwendungssoftware, Datenbanksoftware, Management-Tools, Server, Speicher-Arrays und Rechenzentrumsinfrastruktur wie Netzwerke, Computer-Racks, Stromversorgungen und Kühlsysteme auszugeben, übernimmt der Cloud-Anbieter diese Investitionen. Sie als Kunde mieten diese Ressourcen für Ihr Unternehmen. Beim Cloud-Computing zahlen Sie nur für das, was Sie auch tatsächlich nutzen, und können den Umfang nach Bedarf jederzeit erweitern oder reduzieren.

In einigen Fällen können Sie Anwendungssoftware verwenden, die vom Cloud-Anbieter entwickelt und angeboten wird und für deren Nutzung Sie pro Benutzer oder nach Verbrauch bezahlen. In diesen Fällen verwaltet der Cloud-Anbieter diese Software für Sie. In anderen Fällen können Sie sich dafür entscheiden, einen Teil oder die gesamte selbst entwickelte Software in der Cloud zu hosten und dabei ausschließlich die Infrastruktursysteme des Anbieters zu nutzen. In beiden Fällen ist der Cloud-Anbieter Eigentümer der Hardware, der Netzwerke, der Sicherheitsvorkehrungen, der Stromversorgung und der Kühlung – also im Wesentlichen der gesamten Infrastruktur, die erforderlich ist, um die Software zu hosten und Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Kunden Zugriff darauf zu gewähren. Cloud-Computing ermöglicht es Ihnen, sich auf die Einführung der Software und Services zu konzentrieren, die Ihr Unternehmen benötigt, während der Anbieter sich um das Backend kümmert. Damit können Sie IT-Ressourcen schneller und wesentlich flexibler bereitstellen und skalieren, als wenn Sie die gesamte IT-Last selbst in Ihren eigenen Rechenzentren tragen und Ihre gesamte Hardware, Software, Infrastruktur, Netzwerke, Tools und Support-Mitarbeiter bereitstellen müssten.

Arten von Cloud-Computing

Mit der Weiterentwicklung des Cloud-Computings entstehen mehrere Bereitstellungsparadigmen, wobei sich vier Hauptkategorien des Cloud-Computings herausbilden: Public Cloud, Private Cloud, Hybrid Cloud und Multicloud. Jede Kategorie erfordert ein anderes Maß an Verwaltung durch den Kunden und unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen.

  • Public Cloud: In einer Public Cloud befindet sich die gesamte Netzwerk-, Speicher- und Recheninfrastruktur in Rechenzentren, die dem Cloud-Anbieter gehören, und der CSP stellt Ihnen seine Dienste über das Internet zur Verfügung. Public-Cloud-Nutzer müssen keine Rechenzentren unterhalten, was ein enormer Vorteil für Start-ups und Unternehmen sein kann, die skalieren müssen, um die steigende Nachfrage nach ihren Services zu erfüllen. Sie können problemlos weitere Nutzer oder Anwendungen hinzufügen.

    Die meisten Public Clouds sind mehrmandantenfähig, d. h. mehr als ein Kunde nutzt die IT-Infrastruktur des Cloud-Anbieters. Es liegt in der Verantwortung des CSP, für die Sicherheit zu sorgen, damit die Daten jedes Kunden vor anderen Kunden geschützt sind. Die Public Cloud ist häufig das kostengünstigste Cloud-Modell, da Cloud-Anbieter große Rechenzentren einrichten und die Ressourcen mit vielen Kunden teilen können.
  • Private Cloud: Eine Private Cloud wird ausschließlich von einer Organisation genutzt und läuft auf dedizierten Servern und einer dedizierten Infrastruktur. Eine Private Cloud kann in einem der Rechenzentren des Cloud-Anbieters oder vor Ort in den Räumlichkeiten des Kunden gehostet werden. Aufgrund ihrer dedizierten Hardware und Infrastruktur sind Private Clouds in der Regel teurer und weniger flexibel als Public Clouds. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Kunde ein Höchstmaß an Sicherheit und Kontrolle benötigt. Behörden sind ein Beispiel dafür.
  • Hybrid Cloud: Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einer Hybrid Cloud um eine Kombination aus Public Cloud und Private Cloud. Häufig entscheiden sich Hybrid-Cloud-Kunden dafür, ihre sensibelsten oder geschäftskritischen Anwendungen in einer Private Cloud in ihren eigenen Räumlichkeiten zu belassen, um mehr Kontrolle zu behalten, während weniger sensible Anwendungen am Standort des Cloud-Anbieters ausgeführt werden. Eine hybride Konfiguration kann außerdem als Zwischenschritt für diejenigen dienen, die ihre Anwendungen in die Cloud verlagern möchten.
  • Multicloud: In einem Multicloud-Szenario nutzt ein Kunde zwei oder mehr Cloud-Anbieter, beispielsweise um bestimmte Technologien, Software oder andere Funktionen der einzelnen Anbieter in Anspruch zu nehmen oder um die Risiken zu minimieren, die mit der Abhängigkeit von einem einzigen CSP verbunden sind. Alternativ könnte ein Multicloud-Ansatz das Ergebnis einer Fusion oder separater Technologieinitiativen in einem großen Unternehmen sein. Dank aktueller Interoperabilitätsstandards können Anwendungen, die in der Cloud eines Anbieters ausgeführt werden, mit Ressourcen in den Clouds anderer Anbieter und in On-Premises-Rechenzentren zusammenarbeiten.

Cloud-Computing-Services

Sie können aus verschiedenen Arten von Cloud-Angeboten wählen und sogar mehrere Dienste nutzen, um Ihren Anforderungen gerecht zu werden. Diese Angebote können vom selben Anbieter stammen, oder Sie können sich dafür entscheiden, mehrere Cloud-Anbieter für verschiedene Dienste zu nutzen.

Die drei Hauptkategorien von Cloud-Services sind Software-as-a-Service (SaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Infrastructure-as-a-Service (IaaS). Diese Services sind zwar klar definiert, aber in der Praxis kann es schwierig sein, zu bestimmen, wo die Infrastruktur endet und die Plattform beginnt. Häufig kombinieren Kunden diese Services auf recht komplexe Weise, um ihren Anforderungen gerecht zu werden.

  • SaaS im Cloud-Computing: Software-as-a-Service (SaaS) ist ein Softwarebereitstellungsmodell, bei dem der Cloud-Anbieter die Software und die Daten erstellt und hostet und Sie über das Internet über einen Desktop, Laptop, ein Telefon oder ein anderes Gerät auf diese Anwendungen zugreifen. Überlegen Sie einmal, wie Sie Online-Banking nutzen: Die Banking-Software, einschließlich der Website und der mobilen App, wurde von der Bank entwickelt, und Sie greifen mit Ihrem Kontonamen und Ihrem Login darauf zu. Die Bank kümmert sich um alle Details, einschließlich der Speicherung Ihrer Transaktionsdaten. Das ist genau die gleiche Erfahrung, die Sie bei der Nutzung eines SaaS-basierten Personal- oder Versandlogistikservices machen würden.

    SaaS-Angebote können recht allgemein gehalten sein, wie beispielsweise gängige Software zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität, oder aber hochtechnisch und auf bestimmte Aufgaben zugeschnitten. Es gibt unzählige Anbieter von SaaS für Unternehmen. Anstatt einen Anbieter im Voraus für Software zu bezahlen und diese dann in ihrem eigenen Rechenzentrum zu implementieren, abonnieren SaaS-Kunden den Service auf einer Pay-as-you-go-Basis.

    Viele Unternehmen sehen in SaaS die ideale Lösung, da sie damit schnell startklar sind und in der Regel die neuesten und innovativsten Technologien nutzen können. Sie müssen keine Software für wichtige Funktionen installieren und konfigurieren, und der Cloud-Anbieter kümmert sich um das Hinzufügen neuer Funktionen, die Verwaltung von Sicherheitsupdates und die Skalierung, um steigende Workloads zu bewältigen. Eine moderne Cloud-Suite kann Software bereitstellen, die alle Anforderungen eines Unternehmens erfüllt. Da SaaS mittlerweile sehr beliebt geworden ist, bringen Anbieter neue Funktionen häufig zuerst in den SaaS-Versionen ihrer Software heraus und stellen in einigen Fällen die Entwicklung für On-Premises-Versionen sogar ganz ein.
  • Cloud-Computing mit PaaS: Platform-as-a-Service (PaaS) bietet alles, was Sie zum Schreiben und Bereitstellen Ihrer eigenen benutzerdefinierten Anwendungen in der Cloud benötigen. Die PaaS-Angebote eines Cloud-Anbieters umfassen in der Regel Entwicklertools für mobile und Webanwendungen sowie die Ressourcen zum Testen dieser Anwendungen und deren anschließende Ausführung im Cloud-Rechenzentrum des Anbieters. Zusätzlich zu den Entwicklertools bietet der Cloud-Anbieter möglicherweise auch erweiterte Funktionen, die Sie in Ihre Anwendungen integrieren können, wie künstliche Intelligenz (KI), Chatbots, Blockchain und das Internet der Dinge (IoT) sowie Big-Data-Analysen, Contentmanagement-Systeme, Datenbanken und Datenmanagement, Systemmanagement und robuste Sicherheit. Diese Funktionen können als modulare Bibliotheken oder als Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) bereitgestellt werden.

    Für Softwareentwickler bietet PaaS eine bekannte und vorhersehbare Zielplattform zum Schreiben und Testen von Anwendungen und Diensten. Wenn die Software fertig ist, können Administratoren sie ganz einfach mithilfe von Containern oder virtuellen Maschinen bereitstellen, ohne in neue Server und Infrastruktur investieren zu müssen. Der Kunde kümmert sich um die Anwendung und deren Funktionalität und der Cloud-Anbieter kümmert sich um die Server, Netzwerke, Konnektivität und andere Infrastrukturanforderungen, einschließlich Sicherheit, Skalierbarkeit und sogar Disaster Recovery. Das PaaS-Modell ermöglicht es Kunden, Anwendungen zu entwickeln und bereitzustellen, die gemeinsam genutzte Services zu deutlich geringeren Kosten nutzen und zu 100 % an die spezifischen Anforderungen der Kunden angepasst werden können.
  • IaaS im Cloud-Computing: Im Infrastructure-as-a-Service (IaaS) hostet der Cloud-Anbieter physisch die Infrastrukturkomponenten, die Rechen-, Speicher- und Netzwerkkapazitäten bereitstellen, sodass Abonnenten ihre Workloads in der Cloud ausführen können. Der Cloud-Anbieter bleibt für die Stromversorgung, Kühlung, physische Sicherheit und Hardware-Reparaturen verantwortlich, während der Cloud-Nutzer in der Regel für die Installation, Konfiguration, Sicherung und Wartung der Software sowie für die digitale Sicherheit zuständig ist. Die Abrechnung erfolgt weiterhin nach Verbrauch: Bei Speicherservern zahlen Sie für die genutzte Kapazität, bei Rechenservern für die genutzten Prozessorressourcen.

    Ein wesentlicher Vorteil von IaaS besteht darin, dass der Cloud-Anbieter schnell skalieren kann und die physische Anlage selbst wartet. Kunden können IaaS bei der Migration bestehender Legacy-Rechenzentren in die Cloud aus zwei Gründen attraktiv finden: IaaS kann so konfiguriert werden, dass es einem herkömmlichen On-Premises-Rechenzentrum ähnelt, und On-Premises-Ressourcen können leicht an das IaaS-Modell angepasst werden – häufig mithilfe von Virtualisierungstechniken, mit denen Anwendungen eine virtuelle Umgebung sehen und nutzen können, die die physische Umgebung des On-Premises-Rechenzentrums genau nachbildet.

Cloud-Computing Vorteile

Es gibt mehrere Vorteile, die Unternehmen aller Branchen dazu bewegen, auf die Cloud umzusteigen. Für viele bieten herkömmliche On-Premises-Rechenzentren oder kleine Serverräume nicht mehr die Agilität und Flexibilität, die Unternehmen heute benötigen. Die explosionsartige Zunahme von Daten, die durch eine steigende Anzahl digitaler Systeme verursacht wird, treibt die Kosten und Komplexität von Rechenzentren und den darin enthaltenen Systemen auf ein neues Niveau und erfordert neue Kompetenzen und Analysetools von der IT.

Cloud-Lösungen können Unternehmen dabei helfen, die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu meistern. Mit Cloud-Computing können sich Unternehmen statt auf die Verwaltung der IT-Infrastruktur auf die Anwendungen und Services konzentrieren, die den Geschäftserfolg unterstützen, und ihre Mitarbeiter besser auf die dynamischen Kundenanforderungen reagieren lassen. Mit moderner Kostenoptimierung liefert die Cloud messbaren geschäftlichen Nutzen und hilft Unternehmen jeder Größe, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Hier sind einige Bereiche, in denen Cloud-Computing gegenüber herkömmlicher IT überzeugende Vorteile bietet:

  • Kosten: Die Kosten sind nicht nur niedriger, sondern werden auch von Kapitalausgaben zu Betriebsausgaben verlagert.
  • Geschwindigkeit: Stellen Sie Ressourcen für Entwicklung, Tests und Bereitstellung innerhalb von Stunden statt Monaten bereit.
  • Globale Skalierung: Skalieren Sie flexibel mit den Cloud-Rechenzentren des Anbieters, die in der Regel weltweit verteilt sind.
  • Produktivität: Verbringen Sie weniger Zeit mit der Installation, Konfiguration und Verwaltung von Systemen und mehr Zeit mit der Feinabstimmung von Services, um Ihre geschäftlichen Anforderungen zu erfüllen.
  • Performance: Erzielen Sie ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für viele geschäftskritische Workloads.
  • Optimierung: Cloud-native Workloads, die speziell für Cloud-Architekturen entwickelt wurden, können effizienter sein als herkömmliche Software.
  • Zuverlässigkeit: Cloud-Anwendungen sind auf Fehlertoleranz und Skalierbarkeit ausgelegt, und Cloud-Anbieter bieten äußerst zuverlässige Systeme und Services.

Darüber hinaus erkennen bereits viele Unternehmen folgende Vorteile:

  • Auf cloudbasierte Anwendungen kann von überall aus zugegriffen werden, egal ob vom Firmensitz, aus dem Homeoffice oder vom Kundenstandort aus.
  • Es gibt cloudbasierte SaaS-Anwendungen, die mit Desktops, Notebooks, Smartphones und eingebetteten Geräten kompatibel sind.
  • Unternehmen können Geld sparen, indem sie den Großteil oder sogar ihre gesamte Hardware im Rechenzentrum entsorgen.
  • Zwar liegt die Verantwortung für die Sicherheit immer bei allen Beteiligten, doch die großen Cloud-Anbieter verfügen über Cybersicherheitsteams, die ihre Einrichtungen und Systeme rund um die Uhr überwachen und so einen Teil dieser Arbeit abnehmen.
  • Geschäftskontinuität und Disaster Recovery können die Skalierbarkeit des Cloud-Computings nutzen, indem sie die Cloud selbst für Backup-Services und Standorte mit nahezu sofortiger Ausfallsicherung einsetzen.
  • Da Cloud-Rechenzentren groß, modern und effizient sind, können sie umweltfreundlicher sein und einen geringeren CO2-Fußabdruck sowie einen geringeren Energieverbrauch aufweisen als herkömmliche On-Premises-Rechenzentren.

Anwendungsfälle für Cloud-Computing

Es gibt viele Möglichkeiten, die Cloud zu nutzen. Einige, wie beispielsweise E-Commerce, sind allgemein bekannt, während andere eher Nischenanwendungen sind und anspruchsvolle technische und branchenspezifische Anforderungen erfüllen. Hier sind einige Anwendungsfälle, die unabhängig vom Geschäftsbereich in vielen Unternehmen vorkommen.

  • Disaster Recovery und Geschäftskontinuität: Unvorhergesehene Ereignisse können jederzeit eintreten, daher muss jedes Unternehmen mit einem Geschäftskontinuitätsplan vorbereitet sein. Die Notfallplanung und -wiederherstellung ist bei der Verwendung von Cloud-IaaS- und PaaS-Modellen unkompliziert: Daten lassen sich einfacher sichern und wiederherstellen als in On-Premises-Rechenzentren, und Cloud-Anbieter bieten bei Bedarf die Möglichkeit, auf ein anderes Cloud-Rechenzentrum auszuweichen. Bei der Nutzung von SaaS-Anwendungen übernimmt der Cloud-Anbieter all das automatisch für Sie.
  • Skalierbare Webanwendungen: Auf Webanwendungen wird über einen Webbrowser auf einem Desktop-PC oder Notebook oder über eine mobile App zugegriffen. Die cloudbasierten Systeme, die diese Anwendungen bedienen, können ihre Ressourcen automatisch an die Anzahl der Benutzer und deren Aktivitäten anpassen. Wenn sie ausgelastet sind, fügt die App Server und andere Ressourcen hinzu, und wenn sie nicht ausgelastet sind, geben sie diese Ressourcen wieder zurück.
  • Virtuelle Zusammenarbeit und Produktivität: Durch die Bereitstellung eines zentralen, leicht zugänglichen Arbeitsbereichs ermöglicht die Cloud-Teams eine effektive Zusammenarbeit, den Austausch von Dokumenten und die Kommunikation in Echtzeit, unabhängig vom physischen Standort der einzelnen Mitarbeiter. Dies fördert das Gemeinschaftsgefühl und den Teamgeist, selbst wenn die Teammitglieder geografisch weit voneinander entfernt sind. Darüber hinaus bieten cloudbasierte Tools häufig Funktionen, die Arbeitsabläufe optimieren und die Produktivität steigern, wie beispielsweise Versionskontrolle, Aufgabenverwaltung und Projektmanagement.
  • Softwareentwicklung und -test: Die Cloud ist ein praktischer Ort für Entwickler, um Software zu entwerfen, zu erstellen und zu testen und diese anschließend zur Bereitstellung weiterzugeben. Cloudbasierte Plattformen bieten Entwicklern unglaublich robuste, skalierbare und effiziente Möglichkeiten zur Zusammenarbeit durch die gemeinsame Nutzung von Tools, Bibliotheken und Code, mit sofort einsatzbereiten Konfigurationen und Unterstützung für agile Prozesse und schnelle Änderungen.
  • Datenanalyse und geschäftliche Erkenntnisse: Cloud-Plattformen können riesige Datenmengen verarbeiten und analysieren, oft auf der Grundlage von Echtzeitinformationen, darunter Benutzeraktivitäten, Transaktionen, Bestandsbewegungen und sogar Ereignisse außerhalb des Unternehmens. Das Ergebnis: Führungskräfte können sehen, was passiert, und schneller intelligentere Entscheidungen treffen.

Fortschrittliche Technologien: KI, Blockchain und IoT im Cloud-Computing

Cloud-Kunden profitieren davon, dass die aktuellsten Innovationen und aufkommenden Technologien in ihre IT-Systeme integriert sind. Cloud-Anbieter entwickeln kontinuierlich neue Funktionen und Features. Sobald ein SaaS-Anbieter eine neue Funktion veröffentlicht, kann Ihr Unternehmen diese nutzen. Mit PaaS und IaaS erweitern Cloud-Anbieter ständig ihre Hardware-, Software- und Tool-Bibliotheken und stellen Ressourcen bereit, die Sie in Ihre bestehende Software integrieren oder zum Erstellen neuer Anwendungen nutzen können.

Mit dem richtigen Cloud-Anbieter können Sie eine moderne Cloud-Computing-Architektur nutzen, um schneller zu arbeiten, die Produktivität zu steigern und Kosten zu senken. Noch besser: Wenn Sie sich für einen Cloud-Anbieter entscheiden, der eine integrierte Cloud anbietet – SaaS, PaaS und IaaS in einer Architektur –, können Sie verbesserte Anwendungen und Services bereitstellen, ohne diese neuen Technologien neu erfinden zu müssen.

Hier fünf Beispiele:

  • Künstliche Intelligenz: KI ermöglicht es Ihnen, Erkenntnisse im Kontext jeder Anwendung zu gewinnen, indem sie beispielsweise Anomalien erkennt, Muster identifiziert und Empfehlungen ausspricht.
  • Generative KI: GenAI nutzt die Leistungsfähigkeit großer Sprachmodelle (LLMs), um Texte zu interpretieren und zu verarbeiten, damit Aufgaben automatisiert werden können und die Produktivität Ihrer Mitarbeiter gesteigert wird.
  • Agenten: Neue GenAI-Agenten sind Computersysteme, die darauf trainiert sind, menschliche Intelligenz zu simulieren. Viele nutzen LLMs und natürliche Sprachschnittstellen, um Aufgaben in den Bereichen Kundenservice, Vertrieb, Helpdesk, Personalwesen und Aufgabenautomatisierung zu übernehmen.
  • Blockchain: Blockchain ist eine aufstrebende Technologie für digitale Hauptbücher, mit der Transaktionen mithilfe schneller, nicht widerrufbarer, programmierbarer Smart Contracts aufgezeichnet und validiert werden können. Eine Blockchain für Lieferketten bietet beispielsweise eine Vielzahl von Vorteilen.
  • Internet of Things: Vernetzte Sensoren sind überall zu finden, in medizinischen Geräten, Kassenterminals, in der Fertigung und in der Lagerverwaltung. Nutzen Sie die Cloud, um Daten von IoT-Geräten zu verfolgen und zu sammeln und deren Telemetriedaten in Erkenntnisse umzuwandeln.

Wie Cloud-Sicherheit Vertrauen schafft

Der Wechsel in die Cloud beseitigt viele Probleme und Kosten im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung der IT-Sicherheit. Ein erfahrener Cloud-Anbieter investiert kontinuierlich in die neuesten Sicherheitstechnologien und Zertifizierungen – nicht nur, um auf potenzielle Bedrohungen zu reagieren, sondern auch, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre regulatorischen Anforderungen besser zu erfüllen.

Die besten Cloud-Anbieter investieren im Rahmen ihres Gesamtkonzepts für die Cloud in jede Ebene der Cloud-Sicherheit in globalen Rechenzentrumsregionen und gehen eine echte Partnerschaft mit Ihnen und Ihren technischen Mitarbeitern ein. Ein solcher mehrschichtiger Ansatz bietet Sicherheit auf dem Niveau, das Ihr Unternehmen benötigt, und schützt Sie und Ihre Kunden, während gleichzeitig gesetzliche und regulatorische Anforderungen erfüllt werden.

Wie die Cloud Geschäftsprozesse verbindet

Geschäftsprozesse beschreiben, wie die Arbeit von Anfang bis Ende erledigt wird. Sie beschreiben, wie Menschen heute zusammenarbeiten, wie sie gerne zusammenarbeiten würden und wie ihre Arbeit durch die Einführung neuer Cloud-Technologien gestaltet werden wird. Mit einer integrierten Cloud-Lösung sind Unternehmen besser gerüstet, um die Kosten und Vorteile von Technologieprojekten zur Verbesserung von Geschäftsprozessen zu verwalten und zu bewerten.

Unternehmen, die mit unzusammenhängenden Geschäftsprozessen und Datensilos zu kämpfen haben, können ihre Geschäftsabläufe durch die Cloud grundlegend verändern. Mit der Cloud müssen Sie keine Prozesse neu erfinden. Komplette Cloud-Anwendungssuiten sind miteinander verbunden, wodurch Datensilos vermieden werden und Integration sowie intelligente Geschäftsentscheidungen ermöglicht werden.

Herausforderungen beim Cloud-Computing

Cloud-Computing bietet Unternehmen viele Möglichkeiten, effizienter zu werden und gleichzeitig die Investitions- und laufenden Kosten für IT zu senken. Wenn Sie über einen Wechsel in die Cloud nachdenken, sollten Sie allerdings folgende Herausforderungen berücksichtigen:

Sicherheit und Compliance: Die Gewährleistung einer robusten Sicherheit für Daten und Anwendungen in der Cloud ist eine gemeinsame Verantwortung des Unternehmens und des CSP. Zu berücksichtigen sind dabei die Verwaltung der Zugriffsberechtigten, die Vermeidung von Datenschutzverletzungen und die Einhaltung von Compliance-Vorschriften. IT-Teams sollten sicherstellen, dass sie ihre Verpflichtungen im Rahmen der geteilten Verantwortung verstehen. Wenn Daten in Cloud-Rechenzentren außerhalb der primären Standorte eines Unternehmens gespeichert werden, müssen Teams außerdem die Gesetze zur Datenhoheit kennen und die Einhaltung regionaler Vorschriften sicherstellen. Es ist von entscheidender Bedeutung zu wissen, wo Unternehmensdaten gespeichert sind und wer Zugriff darauf hat.

Kostenmanagement: Die Cloud kann zwar im Vergleich zum Betrieb eines eigenen Rechenzentrums Einsparungen bringen, da Cloud-Services in der Regel über ein nutzungsbasiertes Abonnementmodell abgerechnet werden, doch können Unternehmen mit unerwartet hohen Rechnungen konfrontiert werden, die das IT-Budget sprengen. Um dieses Problem zu minimieren und Einsparmöglichkeiten zu nutzen, sollten Sie nach unzureichend genutzten Ressourcen Ausschau halten und sich über die Preisstruktur des CSP informieren. Es kann leicht passieren, dass Dienste hochgefahren werden, um eine Nachfragespitze zu bewältigen, dann aber weiterlaufen, obwohl sie nicht mehr benötigt werden. Daher sollten Sie den Verbrauch überwachen, damit Sie nicht für ungenutzte Kapazitäten bezahlen müssen.

Mangelnde Fachkenntnisse: Die Cloud-Landschaft entwickelt sich ständig weiter. Es kann also schwierig sein, Fachleute mit den erforderlichen Fähigkeiten für die Verwaltung und Optimierung einer komplexen Cloud-Umgebung zu finden.

Multicloud-Datenmanagement: Viele Unternehmen setzen Multicloud- oder Hybrid-Cloud-Strategien ein, was zu Komplexitäten bei der Verwaltung von Daten in unterschiedlichen Umgebungen führen kann. Eine Möglichkeit, Probleme zu minimieren und den Zugriff auf Daten zu maximieren, besteht darin, sicherzustellen, dass die Datenbank Ihrer Wahl in Ihrer Cloud oder Ihren Clouds Ihrer Wahl gespeichert werden kann.

Sicherstellung der langfristigen Anwendbarkeit und Datenportabilität: Unternehmen stehen häufig vor der Herausforderung, eine Bindung an einen bestimmten Anbieter zu vermeiden, um flexibel zu bleiben und Kosten zu optimieren, indem sie Anwendungen und Daten zwischen verschiedenen Cloud-Umgebungen oder zurück in ihre eigenen Rechenzentren verschieben können. Eine mögliche Antwort darauf ist, Cloud-native Anwendungen zu priorisieren, die Technologien wie Container und Microservices nutzen.

Außerdem ist es schwierig, die Angebote der verschiedenen Anbieter zu verstehen, die manchmal schlecht dokumentierten Altsysteme zu verschieben und mit den unterschiedlichen Angeboten in den einzelnen Cloud-Regionen eines Anbieters Schritt zu halten.

So migrieren Sie in die Cloud

Der erste Schritt bei einer Cloud-Migration besteht darin, eine Bestandsaufnahme der Anwendungen, Daten und Services zu erstellen, die Sie in die Cloud verlagern möchten.

In einigen Fällen können Sie vorhandene SaaS-Anwendungen auswählen, um Ihre interne Software zu ersetzen. In anderen Fällen möchten Sie vielleicht Ihre bestehenden Anwendungen zusammenpacken und unverändert in die Cloud verschieben. Und in wieder anderen Fällen möchten Sie möglicherweise neue Cloud-native Anwendungen entwickeln, die die fortschrittlichen Technologien und Architekturen des Cloud-Computings nutzen können.

Eine Größe passt selten jedem. Mit der Cloud kann Ihr Unternehmen seine bestehenden Investitionen in vertraute Tools beibehalten, und Sie müssen keinen Code neu schreiben, um Ihre Software-Assets zu migrieren. Große Einsparungen ergeben sich oft durch die Eliminierung von Kapitalausgaben, indem gesamte Workloads in die Cloud verlagert und alte Rechenzentrumsressourcen ausgemustert werden.

Hier kommt Oracle ins Spiel. Unternehmen können auf eine vollständige Palette von Geschäftsanwendungen mit integrierter KI zugreifen, die auf Oracle Cloud Infrastructure (OCI) ausgeführt werden. Möchten Sie Ihre eigene Software entwickeln oder bestehende Systeme auf eine IaaS- oder PaaS-Cloud migrieren? OCI bietet Ihnen ein umfassendes Angebot an Cloud-Services, die Sie in den Rechenzentren von Oracle oder an Ihrem eigenen Standort ausführen können. So können Sie Ihre Daten nutzen, ohne kostspielige Neugestaltungen vornehmen zu müssen, Optimierungen vornehmen und Cloud-native Anwendungen entwickeln.

Oracle verfügt über die Cloud-Services, die Sie brauchen, und zwar dort, wo Sie sie brauchen. Außerdem bieten wir ein Wertversprechen, das es Ihnen ermöglicht, Ihre schwierigsten geschäftlichen Herausforderungen zu lösen.

Die Cloud-Computing-Revolution ist nicht mehr aufzuhalten und bietet Unternehmen jeder Größe eine skalierbare, kostengünstige und sichere Möglichkeit, ihre Daten und Anwendungen zu verwalten. Durch die Nutzung von Cloud-Services können Sie wertvolle Ressourcen freisetzen, die Zusammenarbeit verbessern und Ihr Unternehmen in die Lage versetzen, sich an die dynamische digitale Landschaft von heute anzupassen und erfolgreich zu sein.

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Cloud Computing – Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Cloud-Bereitstellungsmodellen gibt es?

Es gibt hauptsächlich vier Arten von Cloud-Computing-Services:

  • Public Cloud: Die gesamte Computing-Infrastruktur befindet sich in Rechenzentren des Cloud-Anbieters und wird von mehreren Kunden gemeinsam genutzt. Der Cloud-Anbieter stellt Ihnen Services über das Internet zur Verfügung.
  • Private Cloud: Eine Private Cloud wird ausschließlich von einer Kundenorganisation genutzt und kann in einem der Rechenzentren des Cloud-Anbieters oder vor Ort beim Kunden gehostet werden.
  • Hybrid Cloud: Ein Unternehmen nutzt eine Kombination aus Public Cloud und Private Cloud.
  • Multicloud: Der Kunde nutzt zwei oder mehr Cloud-Anbieter, häufig um die Vorteile spezifischer Technologien, Software oder anderer Funktionen der einzelnen Anbieter zu nutzen.

Welche Vorteile bietet Cloud-Computing?

Die Cloud bietet zahlreiche Vorteile, darunter die folgenden:

  • Im Allgemeinen niedrigere Gesamtkosten als bei der Unterhaltung eines eigenen Rechenzentrums
  • Geteilte Sicherheitsverantwortung mit einem Cloud-Anbieter
  • Zugang zu modernster Hardware, Software und Services
  • Die Bereitstellungszeiten für neue Technologien werden in Stunden oder Tagen gemessen – nicht in Wochen oder Monaten.
  • Verlagerung von Kosten von Kapitalausgaben zu Betriebsausgaben
  • Weniger besitzen und alte IT-Hardware und -Infrastrukturen entsorgen können

Welche Modelle gibt es beim Cloud-Computing?

Es gibt beim Cloud-Computing drei Hauptmodelle. Kleine Unternehmen nutzen SaaS in der Regel für die meisten Cloud-Computing-Anforderungen. Große Unternehmen nutzen in der Regel alle drei für unterschiedliche Aufgaben.

  • Infrastructure-as-a-Service (IaaS) gibt Ihnen die Möglichkeit, die Komponenten der Cloud zu steuern, entweder die physischen Geräte wie Server und Netzwerke oder virtualisierte Versionen dieser Komponenten.
  • Software-as-a-Service (SaaS) ist ein Softwarebereitstellungsmodell, bei dem der Cloud-Anbieter die Software und die Daten erstellt und hostet und Sie über das Internet auf diese Anwendungen zugreifen.
  • Platform-as-a-Service (PaaS) bietet Ihnen die Systeme zum Entwickeln und Bereitstellen Ihrer eigenen benutzerdefinierten Anwendungen in der Cloud.